Klimmzug Fehler

Die 4 häufigsten Klimmzug-Fehler

Hier erfährst du, welche vier Fehler beim Klimmzug am häufisgsten gemacht werden und wie du diese Fehlerquellen von vornherein vermeiden kannst.

Fehler 1: Die Arme werden nicht ganz gestreckt

Achte darauf daß du die ganze Klimmzugbewegung bis nach unten führst, um den gesamten Umfang der Bewegung (Amplitude) auszunutzen. Die Arme sind in der Klimmzug-Hängeposition gestreckt. Halte dabei die Spannung in den Schultern und Armen bei.

Fehler 2: Ins Gelenk fallen lassen

Wenn du dich bei der Abwärtsbewegung deines Klimmzuges nicht kontrolliert absenkst, riskierst du Schulterverletzungen. Darum fixiere vor dem Hochziehen deiner Schultern deine Schulterblätter so gut es geht und behalte die Kontrolle im Schultergelenk.

Fehler 3: Die Schulterblätter hochgezogen

Viele neigen dazu, während der Klimmzug-Ausführung die Schulterblätter nach oben zu ziehen. Dadurch wird zwar der Klimmzug leichter, aber auch der Bewegungsradius kürzer. Aber genau das Gegenteil soll der Fall sein, du sollstest die Schulterblätter nach hinten unten ziehen.

Darum achte gleich zu Beginn deiner Klimmzug-Übung darauf, daß deine Schulterblätter nach hinten unten gezogen sind und diese auch während der gesamten Klimmzug-Bewegung dort bleiben.

Fehler 4: Halbe Klimmzug-Wiederholung

Der Klimmzug wird nicht bis nach oben ausgeführt. Versuche also während der Klimmzugbewegung nach oben den dir möglichen Bewegungsumfang komplett auszunutzen.

Hier spielt natürlich dein Körperbau eine Rolle. Wer anatomisch gesehen recht lange Unterarme hat, dem gelingt es möglicherweise mit dem Kinn gerade so bis über die Stange zu kommen.

Wer hingegen recht kurze Unterarme hat, kann viel weiter seinen Körper nach oben ziehen und schafft es vielleicht mit dem oberen Brustbereich die Klimmzugstange zu berühren.

Versuche also bei Klimmzüge den für dich persönlich größtmöglichen Bewegungsumfang nach oben und auch nach unten auszunutzen.